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Geschichte
Basstuba in F
Tuba war im
Römischen Reich die Bezeichnung für ein Blasinstrument aus
Bronze. Es besaß die Form einer geraden, langgestreckten Röhre
mit schmalem Schallbecher, ähnlich einer Fanfare, und entsprach
wahrscheinlich der griechischen Salpinx.
Heute versteht man
unter einer Tuba das Bassinstrument der Familie der Bügelhörner.
Die ersten Tuben wurden in Berlin um 1835 kurz nach der
Erfindung der Ventiltechnik entwickelt. Wilhelm Wieprecht und
Carl Wilhelm Moritz erhielten in diesem Jahr ein Patent auf eine
Basstuba in F mit fünf Ventilen.
Dank ihres
vorteilhafteren Klangs und der präziseren Intonation ersetzte
dieses Instrument in Orchestern schon bald ihre Vorläufer, den
Serpent und die Ophikleide.
Im Orchester werden
Basstuba und Kontrabasstuba gleichermaßen verwendet. Die Tuba
ist im Orchester meistens einfach, seltener auch zweifach
besetzt. Ob eine Partie mit der Bass- oder Kontrabasstuba
gespielt wird entscheidet der Tubist selbst anhand einiger
Gesichtspunkte (z.B. Tonlage, Lautstärke, Wunsch des
Komponisten, Klangvorstellung etc.). Ein Orchestertubist muss
beide Tubenarten virtuos beherrschen. Im deutschsprachigen Raum
hat sich die sog. Wechselform durchgesetzt d.h. der Tubist
wechselt zwischen Basstuba(F) und Kontrabasstuba(B) ab. In den
Skandinavischen Ländern, in England und Teilen Amerikas sowie
Australien spielen die Tubisten hauptsächlich auf der
Kontrabasstuba in C.
Unterricht
Um die Tuba zu erlernen sollte man körperlich etwas größer und
kräftiger sein. Zum Einstieg in diesen Bereich eignet sich das
Euphonium.
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Tuben in verschiedenen Größen:
• Basstuba
• Kontrabasstuba
• Sousaphon
• Euphonium
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Euphonium |
Bild- und
Textquelle:
http://de.wikipedia.org
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