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Material:
Sowohl Marimba als auch Xylophon haben Klangplatten aus Holz.
Meistens wird dafür Palisander, ein Tropenholz, verwendet.
Tonerzeugung: Die Marimba wird wie das Vibraphon bei solistischem Spiel
mit 4 Schlegeln gespielt, hat aber im Vergleich zum Vibraphon
und Xylophon einen größeren Tonumfang. Der Ton entsteht, indem
man die chromatisch angeordneten Klangplatten anschlägt.
Marimba
von unten
Den charakteristischen Klang
erhält die Marimba allerdings erst durch die Resonatoren, die
unterhalb der Klangplatten angebracht sind. Sie dienen zwar nur
der Verstärkung des Klanges, tun dies aber in einer Weise, dass
der Ton erst dadurch seine volle, warme Klangqualität bekommt.
Marimbas gibt es in verschiedenen
Größen. Idealerweise haben sie einen Tonumfang von 5 Oktaven.
Dadurch ergibt sich für den Spieler eine beeindruckende
Bandbreite von Möglichkeiten, sich musikalisch auszudrücken.
Geschichte:
Die Marimba ist ein sehr junges Instrument. In ihrer jetzigen
Form und Größe gibt es sie erst seit etwa 20 Jahren.
Dementsprechend offen ist das Repertoire, das auf diesem
Instrument gespielt wird. Es reicht von Arrangements von Bach,
Mozart, Ravel über Weltmusik und Jazz bis hin zu neuer
experimenteller Musik.
Verwandte Instrumente:
 Xylophon
 Vibraphon
Bild- und
Textquelle:
http://www.marimba-portal.de
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