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31. Mai 2011 |
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Musikverein begeistert beim
Jahreskonzert in der
Auwiesenhalle |
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Am Samstag, 21.05.2011 hatte
der Musikverein zum
Jahreskonzert geladen. Viele
Gäste kamen, um mit den
Musikern auf eine
musikalische Reise nach
Großbritannien zu gehen. |
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Das Jugendblasorchester
eröffnete den kurzweiligen
Abend. Die 3 Dirigenten
Sascha Köttig, Daniel Feurer
und Anita Müller hatten mit
den fast 30 Kindern und
Jugendlichen ein
abwechslungsreiches und
anspruchsvolles Programm
vorbereitet. Mit den Stücken
„The Final Countdown“,
„Modal Song and Dance“, „Accidentally
in Love“, „One moment in
time” und „Simple Gifts”
begeisterten die Jungbläser
mit modernem Sound. Eine
hervorragende Leistung der
die jungen Nachwuchsmusiker.
Natürlich durften sie die
Bühne nicht ohne Zugabe
verlassen, und mit „Twist
and Shout“ brachten sie
nochmals gute Laune in die
Auwiesenhalle. |
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Nach einer kurzen Umbaupause
nahm dann das Blasorchester
auf der Bühne Platz. |
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Mit eindrucksvollen Fanfaren
zeigte das große Orchester
beim Eröffnungsstück
„Concert Prelude“ sein
volles Klangspektrum. Weiter
ging es mit dem Konzertstück
„First Suite in Es for
Military Band“. Der
Komponist Gustav Holst
verarbeitete in den 3 Sätzen
hauptsächlich volkstümliche
Melodien und Volkslieder aus
seiner Heimat England. Auch
das folgende „Sea Songs“
hatte mit den Stücken
„Princess Royal“, Admiral
Benbow“ und „Portsmouth“ die
traditionsreichen englischen
Volkslieder als Grundlage. |
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Anschließend hatte Herbert
Müller vom Blasmusikverband
Rhein Neckar das Wort. Für
10 Jahre aktive Tätigkeit
konnte er Nicole Strecker,
Katrin Korinek, Jasmin
Schmalzhaf, Tanja Bernhard,
Sabrina Dick und Jessica
Herrmann die bronzene
Ehrennadel des Verbandes
anstecken. Für 20 Jahre
aktive Tätigkeit wurde
Martin Glase mit der
silbernen Ehrennadel
ausgezeichnet. Die erste
Vorsitzende Jutta Müller
nahm dann die Ehrungen der
anwesenden fördernden
Mitglieder vor. |
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Das Blasorchester beendete
die Pause mit dem
schwungvollen Marsch „The
Dam Busters“, zu Deutsch die
Staudammbrecher.
Anschließend luden die
Musiker zu einem Wodka
Martini ein - natürlich
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geschüttelt, nicht gerührt.
Bei der „James Bond Suite“
wurde den vorherrschenden
Themen der Bond-Filme
Action, Spannung und Liebe
musikalisch Ausdruck
verliehen. Mit „Children of
Sanchez“, einer Hommage an
den großen Jazz-Musiker
Chuck Mangione, brachten die
Musiker den typischen
mexikanischen bzw.
südamerikanischen Sound in
die Auwiesenhalle.
Anschließend ging es mit den
größten Hits der Beatles
zurück in die 60er Jahre.
Bei Let it be, Michelle,
When I´m sixty four und
Yellow Submarine blieb kein
Fuß still auf dem Boden
stehen.
Den großen Glamour der
„Academy Nights“, den Oscar-Nächten,
gab es mit Diane Warrens
Welthits “How do I live”,
„Nothing's Gonna Stop Us
Now” und „Because you loved
me”. Als
Abschlussstück hatte
Dirigent Karel Kohlroß den „Colonel
Bogey March“ ausgewählt.
Beginnend mit leisem
Trommelwirbel und dem
leichten Spiel der
Piccolo-Flöten trumpfte das
Blasorchester zum großen
Finale auf. Doch dann die
Überraschung – dem
Dirigenten liefen die
Musiker weg! Einer nach dem
anderen verließ die Bühne,
bis nur noch die
Piccolo-Flöten und
Schlagzeuger die Stellung
hielten. |
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Die Vorsitzende Jutta Müller
nutze die Zeit, um sich bei
vielen helfenden Händen und
Unterstützern zu bedanken. |
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Mit reichlich Applaus und
Zugabe-Rufen konnte das
Publikum die Musiker dann
doch nochmals auf die
inzwischen leer geräumte
Bühne locken. Die
Fanfarenklänge der
Blechbläser kündigten den
heimlichen Konzerthöhepunkt
an: Zu den Klängen von „Gonna
fly now“ aus dem Film Rocky
lieferten sich die
Schlagzeuger Felix Dick und
Ruben Zeman-Zachar einen
Showkampf der besonderen
Art. Nach stielechtem
Einmarsch mit Bademantel
machten sie das Duell statt
mit Boxhandschuhen mit den
Becken aus. Unter viel
Applaus entließ das Publikum
dann die Musiker. |
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